A21 – Kompromiss erzielt

Der Planfeststellungsbeschluss liegt vor. Die Klagefrist läuft. Seitens der Gemeinden wurde mit dem Land eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung geschlossen, welche die Realisierung des Radweges und die Breite der Parallelstraße auf 6 m festschreibt. Im Gegenzug sehen die Vertragsgemeinden von einer Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss ab.

Wir denken, dies ist aus Sicht der Gemeinden des Barkauer Landes ein Erfolg, da ohne diese Übereinkunft Radweg und verbreiterte Parallelstrecke weiterhin gefährdet gewesen wären.

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