A 21

In diesem Jahr soll mit dem Bau des Teilabschnittes zwischen Nettelsee und Klein Barkau begonnen werden. Zuerst wird man es wohl in Warnau und Kirchbarkau sehen, da üblicherweise mit den Aufschüttungsarbeiten für die Brückenrampen begonnen wird.

Wichtig ist es, die Bauphase kritisch zu begleiten. Nicht etwa, weil Zweifel an den Fähigkeiten der beteiligten Baufirmen bestehen. Wohl aber, weil durch Baumaschinen auch auf Gemeindegebiet Schäden entstehen können, die es festzustellen und anzumelden gilt. Nach Baufertigstellung muss dann überprüft werden, ob die vorausgesagten Lärmpegel eingehalten werden. Dass die Modellrechnungen den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen, liegt im Interesse der Warnauer Bürger. Sollte sich herausstellen, dass es zu Lärmüberschreitungen kommt, wird sich das FBW für Nachbesserungen stark machen.

Hinterlasse einen Kommentar