Danke für das Vertrauen!

Mit einem Anteil von 51,5 % der Stimmen hat das FBW fünf Sitze und damit die Mehrheit in der neuen Gemeindevertretung erzielen können.

Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern für dieses Vertrauen und freuen uns auf die vor uns liegenden Aufgaben, die wir mit Elan angehen werden.

Transparenz über die Arbeit in den Ausschüssen und der Gemeindeversammlung hat für uns einen sehr hohen Stellenwert. Besuchen Sie uns auch weiterhin auf unserer Homepage, hier bieten wir Ihnen zusätzliche Informationen zu ausgewählten Themen an.

Für den Vorstand
Holger Schramm

 

A 21

In diesem Jahr soll mit dem Bau des Teilabschnittes zwischen Nettelsee und Klein Barkau begonnen werden. Zuerst wird man es wohl in Warnau und Kirchbarkau sehen, da üblicherweise mit den Aufschüttungsarbeiten für die Brückenrampen begonnen wird.

Wichtig ist es, die Bauphase kritisch zu begleiten. Nicht etwa, weil Zweifel an den Fähigkeiten der beteiligten Baufirmen bestehen. Wohl aber, weil durch Baumaschinen auch auf Gemeindegebiet Schäden entstehen können, die es festzustellen und anzumelden gilt. Nach Baufertigstellung muss dann überprüft werden, ob die vorausgesagten Lärmpegel eingehalten werden. Dass die Modellrechnungen den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen, liegt im Interesse der Warnauer Bürger. Sollte sich herausstellen, dass es zu Lärmüberschreitungen kommt, wird sich das FBW für Nachbesserungen stark machen.

Dorfentwicklung: B-Plan „Huuskoppel/ Neuenbrooker Weg“

Endlich ist es soweit! Die Erschließungsverträge mit den Grundeigentümern wurden unterzeichnet. Der B-Plan liegt zur zweiten Kommentierung aus und soll auf der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung beschlossen werden. Dann liegen alle Voraussetzung für einen Baubeginn der insgesamt 14 Wohneinheiten vor. Warnauer Bürger werden bevorzugt und können sich bei der Firma Jöhnk in Gettorf melden.

Das FBW hat das Vorhaben durchgehend unterstützt und gestaltet. Durch die Schaffung von neuem Wohnraum soll das Dorf attraktiv bleiben. Das Miteinander in Warnau lebt davon, dass Jung und Alt gemeinsam gestalten. Das Montessori Kinderhaus, das Ehrenamt in Feuerwehr und Gemeindevertretung sowie kulturelles und soziales Engagement sind auf eine „gesunde“ Bevölkerungsstruktur angewiesen.

Nun kommt es darauf an, das Vorhaben möglichst schnell umzusetzen. Das FBW wird sich hierfür einsetzen, auch um eventuelle Beeinträchtigungen von Anwohnern durch die Bauphase so gering wie möglich zu halten.

Dorfgemeinschaftshaus

Das FBW will den Renovierungsstau des DGH beseitigen. Es wird Zeit, dass notwendige Reparaturarbeiten ausgeführt werden, um weitere Schäden und in Zukunft höhere Kosten zu vermeiden. Der Zinssatz ist im Moment sehr niedrig, was es der Gemeinde ermöglicht, günstig Kredite für die anfallenden Arbeiten aufzunehmen. Ein Kredit ist nötig, da auch in weiterer Zukunft der Finanzspielraum der Gemeinde es nicht zulassen wird, diese Arbeiten aus dem laufenden Haushalt zu bezahlen. Deshalb ist aus unserer Sicht jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen.

Das Montesori Kinderhaus Warnau steht hier im direkten Zusammenhang, da der Elternverein die Räume des DGH nutzt. Er mietet die Räume von der Gemeinde und trägt dadurch zur finanziellen Entlastung der Gemeinde bei. Wichtig ist, dass er kein Organ der Gemeinde, sondern ein eigenstädiger Verein mit einem eigenen Haushalt ist. Durch die Beiträge der anderen Gemeinden aus dem Barkauer Land, sinkt der Anteil der Gemeinde Warnau an den Kosten. Uns ist es wichtig das gute Verhältnis der Gemeinde zum Vorstand, den Mitarbeitern und den Eltern aufrecht zu erhalten.